Wissen · Photovoltaik

Gleicher Name.
Völlig andere Welt.


Wenn Menschen von Photovoltaik hören, denken viele an das Balkonkraftwerk des Nachbarn oder die Anlage auf dem Hausdach. Das hat mit gewerblicher Freiflächenphotovoltaik ungefähr so viel gemeinsam wie ein Tretroller mit einem Linienbus.

Balkonkraftwerk

600 Watt. Eigenverbrauch. Kein steuerlicher Effekt. Selbst reinigen.

Freiflächenanlage

Megawatt-Klasse. EEG-Vergütung. Erhebliche Steuervorteile. Kein Aufwand.

Der direkte Vergleich

Sechs Unterschiede, die alles sagen

KriteriumBalkonkraftwerkFreiflächenanlage
Leistung600–800 Watt1–100 Megawatt (1.000× bis 100.000× mehr)
Investitionsvolumen300–1.000 €Ab 250.000 €
BetriebSelbst (Plug & Play)Professioneller Betreiber, vollständig ausgelagert
VergütungEigenverbrauch / ggf. minimale EinspeisungEEG-Vergütung 20 Jahre, gesetzlich garantiert
Steuerliche WirkungKeine nennenswerteIAB, Sonder-AfA, laufende AfA 5 %/Jahr
Aufwand für den InvestorGelegentliche ReinigungKeiner — passives Investment

Die entscheidende Frage

Warum die Verwechslung schadet


Wer beides in einen Topf wirft, denkt in der falschen Größenordnung — und verpasst damit eines der attraktivsten Instrumente für strukturierten Vermögensaufbau mit hoher Steuerwirkung.

Eine Freiflächenanlage ist kein Heimwerkerprojekt. Sie ist ein gewerbliches Energieprojekt, das professionell geplant, gebaut und betrieben wird — von Experten, die nichts anderes tun. Der Investor bringt das Kapital. Alles andere wird für ihn erledigt.

Nächster Schritt

Wie ein Freiflächenprojekt konkret aussieht

Andreas Heinze erklärt im Erstgespräch, wie ein konkretes Projekt strukturiert ist — und ob Ihre Situation dafür geeignet ist.

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